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| Bogen
I II III
IV V Mirko Bonné |
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13.9.1999 | |||
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Wollte man den Kopf sehen, so mußte man, quasi im Bogen, um den Bogen herumgehen. Meist standen Leute vor dem Fenster und es dauerte eine Zeit, bis sie begriffen hatten, daß dies hier kein besonders stattlicher Aal war, sondern eine Muräne, hilfe! Dann aber konnte man den Kopf erkennen, oder zumindest das typische häßliche Maul, je nachdem, wie viele Langusten sich gerade in den Bogen hineinverkrochen hatten. Bei hoher Frequentierung nämlich wurde es für die Muräne eng oder, große Enttäuschung, war es ihr sogar unmöglich, aus dem Bogen hinten wieder rauszugucken, mit dem Gefühl, ich bin in meiner Höhle, mir kann nichts passieren.
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